Wer ich bin? Ich bin ich.
Was erzählt man, wenn jemand fragt: Wer bist du?
Wer ich bin? Das ist eine lange Geschichte – und gleichzeitig auch ganz kurz. Ich bin ich.
Was unterscheidet mich von anderen, die ähnliche Beratungen machen?
Vielleicht einfach meine Persönlichkeit.
Jeder entwickelt im Laufe der Zeit seine eigenen Techniken, Methoden und Herangehensweisen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb entsteht meine Arbeit im Moment, individuell, interaktiv und im Einklang mit dem, was gerade wirklich gebraucht wird.
Was sollen Klienten fühlen, wenn sie mich kennenlernen?
Dass sie mir vertrauen können, dass ich das Beste für sie will, dass es Möglichkeiten aus dem Labyrinth gibt und dass ich helfen kann, sie herauszuführen, weil ich es selbst auch geschafft habe.
Im Zentrum steht für mich der Wunsch, Brücken zu bauen — zwischen Menschen, innerer und äußerer Welt sowie moderner Zivilisation, Natur und Tierwelt — damit mehr Frieden, Mitgefühl und Lebendigkeit entstehen können.
Ein Teil meiner Wahrnehmung zeigt sich auch schon seit meiner Kindheit im Denken. Ich erfasse Zusammenhänge sehr schnell. Oft vernetzt sich vieles gleichzeitig – Eindrücke, Gespräche, Stimmungen, Hintergründe. Während andere manchmal noch sortieren, entsteht für mich meist schon ein erstes klares Bild davon, worum es im Kern gehen könnte. Ich sehe Verbindungen, die nicht immer sofort sichtbar sind. Und ich verstehe Situationen häufig auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Das betrifft nicht nur Gedanken, sondern auch Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur. Ich spüre Dynamiken, erkenne Muster früh und spüre in welche Richtung sich etwas entwickelt.
Ich nehme vieles intensiver wahr, etwa Geräusche, Stimmungen, Atmosphären und das, was zwischen Personen geschieht. Und merke schnell, wenn etwas nicht stimmig ist, wenn Grenzen überschritten werden. Und ich nehme auch wahr, wenn etwas nicht ehrlich ist oder in eine manipulative Richtung geht.
Aufgewachsen bin ich auf dem Land, mit eigenen Pferden und vielen anderen Tieren wie Kaninchen und Ziegen, ich habe viel Zeit in der Natur und auch mit Lesen verbracht. Ich bin bereits mit 19 nach München gezogen und habe sehr früh mit Seminaren und Retreats für Meditation und Persönlichkeitsentwicklung begonnen. Meine Begeisterung für Gesundheit, Naturheilkunde und natürliche Lebensweisen begann bereits in meiner Jugend.
Während andere Teenager sich mit ganz anderen Dingen beschäftigten, las ich Bücher von Maria Treben, Hildegard von Bingen und Sebastian Kneipp, interessierte mich für Heilpflanzen, natürliche Ernährung, Fasten, traditionelle Gesundheitslehren und die Frage, wie der menschliche Körper seine Selbstheilungskräfte bestmöglich entfalten kann. Genauso interessierten mich philosophische Bücher, Geschichte, alte Mysterienschulen und Weisheitstraditionen.
Schon als Jugendliche stellte ich eigene Kräuterauszüge, Tinkturen und Salben her, beschäftigte mich mit Heilpflanzen, natürlichen Anwendungen und alten Hausmitteln. Auch viele der heute als Biohacks bezeichneten Gewohnheiten gehörten damals ganz selbstverständlich zu meinem Alltag. Barfußlaufen im Morgentau, kalte Wasseranwendungen, Kneipp-Anwendungen, Bewegung in der Natur, bewusste Ernährung, Waldwanderungen und regelmäßige Fastenzeiten faszinierten mich lange bevor Begriffe wie Longevity, Biohacking oder Präventionsmedizin populär wurden.
Im Laufe der Jahre kamen zahlreiche weitere Themen hinzu: Bewusstseinsarbeit, Meditation, Neuroplastizität, Stressregulation, Ernährungswissenschaft, Fastenmethoden, Darmgesundheit, Regeneration, Naturheilkunde und moderne Longevity-Forschung.
Heute fließen viele dieser Erfahrungen in meine Arbeit ein. Dabei geht es mir um ein tieferes Verständnis dafür, wie körperliches Wohlbefinden, emotionale Balance, Lebensfreude, innere Ruhe und eine gesunde Lebensweise zusammenwirken.
Die Faszination für Gesundheit, natürliche Heilweisen, persönliche Entwicklung und die Frage, wie ein Mensch möglichst lange vital, klar, selbstbestimmt und voller Lebensfreude leben kann, begleitet mich seit meiner Jugend bis heute.
Auch aktiver Sport gehört seit meiner Kindheit zu meinem Leben. Seit meinem 8. Lebensjahr bin ich geritten, mit meinen eigenen Pferden, und habe dadurch früh ein feines Gespür für Körper, Haltung, Rhythmus und nonverbale Kommunikation entwickelt. Später kamen weitere Formen körperlicher Aktivität hinzu: das Deutsche Sportabzeichen, regelmäßiges Walking, leichtes Jogging, Schwimmen, Radfahren, Workout und Training in der Natur.
Diese gelebte Verbindung von Körper, Bewegung und Wahrnehmung fließt heute auch in meine Arbeit ein – besonders in das sensorische Walking, bei dem körperliche Aktivierung, innere Präsenz und mentale Entlastung auf natürliche Weise zusammenfinden.
Mein Wissen ist auch das Ergebnis eines lebenslangen Studiums philosophischer und psychologischer Traditionen aus verschiedenen Kulturen. Mich interessiert die Architektur des Lebens selbst.
Ich habe bei den besten Lehrern lernen dürfen und daraus auch meine eigenen Methoden und Konzepte entwickelt. Mir war immer wichtig, meinem Herzen zu folgen und mir selbst und den lieben Menschen und Tieren in meinem Leben treu zu bleiben. Selbst in den schwierigsten Zeiten finde ich noch viel Freude an allem, was dennoch gut ist.
Auf einem Seminar fragte ich vor einigen Jahren meinen Mentor: „Warum muss ich manchmal so tief leiden?“
Er antwortete: „Um über Gefühle und Mitgefühl zu lernen, damit du lernst, wie es sich anfühlt.“
Ich habe meine Ausbildung als Hotelfachfrau gemacht und in München in der 5-Sterne-Hotellerie gearbeitet. Dann in London gelebt und wieder zurück nach München und Wirtschaft studiert sowie bei internationalen Unternehmensberatungen gearbeitet.
Neben meiner Tätigkeit in Hotellerie, Wirtschaft und Unternehmensberatung durfte ich auch in kulturellen und internationalen Bereichen tätig sein.
Als Repräsentantin des verstorbenen Künstlers Luigi Pericle habe ich viel über Kunst und seine tieferen Studien gelernt. Sein Werk steht in Verbindung mit dem Monte Verità in Ascona, jenem besonderen Ort, an dem sich Künstler, Schriftsteller, Philosophen und Freigeister versammelten, um neue Formen des Denkens und Lebens zu erforschen. Seine Gemälde, Skulpturen und sein umfangreiches mystisches Werk im Spannungsfeld von Kunst, Symbolik, Astrologie, Astronomie und Wissenschaft haben meinen Blick auf Kultur, Bewusstsein und die großen Fragen des Lebens nachhaltig erweitert.
Während meines Studiums war ich in der Filmbranche als Kleindarstellerin tätig und wirkte unter anderem in Oliver Stones Film „Snowden“ als NSA Agentin mit.
Durch meine Tätigkeit für eine private Airline durfte ich internationale Prominenz aus Film, Kunst, Politik und Adel auf Reisen begleiten und war auch als Hostess für besondere internationale Anlässe tätig. Diese Erfahrungen ermöglichten mir Einblicke in sehr unterschiedliche Lebenswelten, Kulturen und Perspektiven und haben meine Fähigkeit gestärkt, Menschen mit Offenheit, Diskretion, Respekt und Aufmerksamkeit zu begegnen.
Zudem arbeitete ich in einem Interimprojekt in München als persönliche Assistentin für einen Privatier, organisierte unter anderem einen Fuhrpark mit Oldtimern sowie ein Fahrtrainingevent am Salzburgring mit internationalen professionellen und privaten Rennfahrern und erhielt dadurch Einblicke in eine Welt, in der Diskretion, Verlässlichkeit und präzise Organisation selbstverständlich sind.
Die Abendzeitung München zählte mich zu den schönsten Münchnerinnen, wo ich den vierten Platz belegte.
Ich liebe Kunst und Kultur - Museen, historische Gebäude, Geschichte, Gemälde, klassische Musik, Ausstellungen, Oper und Ballett faszinieren mich seit jeher. Ebenso liebe ich die Natur, die Berge und lange Wanderungen. Der Schutz von Tieren und der respektvolle Umgang mit unserer Umwelt liegen mir seit frühester Kindheit besonders am Herzen.
Gewachsene Orte und Häuser mit eigener Geschichte berühren mich besonders. Ich habe ein feines Gespür dafür, wie Atmosphäre, Gastlichkeit, Natur, Tiere und Kultur zusammenwirken und wie viel Verantwortung darin liegt, solche Orte mit Sorgfalt, Stil und Respekt weiterzuführen.
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Die Stationen meiner Bewusstseinsarbeit, integrativer Persönlichkeitsentwicklungs-Seminare und auch maßgeblich die Regressionsarbeit haben meinen Blick auf die Wirklichkeit neu geformt. Umso mehr Perspektiven man kennenlernt, desto mehr versteht man das größere Bild.
Ich bemühe mich, mich täglich weiterzuentwickeln und die richtigen Entscheidungen zu treffen sowie das zu fokussieren und umzusetzen was ich wirklich erleben will. Natürlich gelingt mir das nicht immer, wir sind alle lernende Meister, und bewusst durch den Tag zu gehen ist eine grosse Schule des Lebens.
Also habe ich weiter recherchiert, gelesen, reflektiert und immer wieder auch in der eigenen Erfahrung geprüft, welche Antworten sich für mich stimmig und wahr anfühlen.
Ich bin in der ganzen Welt viel gereist – privat wie beruflich, habe in München gelebt und diese Stadt sehr geliebt. Der ganze Lifestyle, die Kultur, die Märkte, die Events, die vielen verschiedenen Menschen, denen man begegnet – das alles war wunderschön und hat mich sehr geprägt. Ich wollte nie einfach Karriere machen und habe mir immer Berufe und Aufgaben ausgesucht, die mich interessiert haben und mir Freude gemacht haben. Ich empfinde mein Leben als schön und erfolgreich, auch wenn es natürlich immer wieder herausfordernde Zeiten gibt, die mir emotional schwer auf dem Herzen liegen.
Aber ich habe nie die Hoffnung verloren und mich immer wieder auf das konzentriert, was sich für mich stimmig und richtig angefühlt hat. Und oft, wenn ich dachte, es geht nicht mehr weiter, hat sich doch wieder eine neue Lösung gezeigt.
Im letzten Jahr habe ich mehrere Monate in Frankreich in einer ökologisch orientierten Lebensgemeinschaft gelebt und mitgearbeitet, im Herzen der Bourbonnaise nahe Château d’Ygrande.
Dort habe ich den Alltag einer nachhaltigen Gemeinschaft ganz praktisch erlebt – vom eigenen Anbau von Obst und Gemüse über Permakultur und Kreislaufwirtschaft bis hin zur täglichen Zubereitung frischer, vollwertiger Mahlzeiten für alle. Ein großer Teil meiner Aufgabe lag auch in der Küche - kreativ, gesund, biologisch, schön präsentiert und mit viel Freude am gemeinsamen Essen. Gleichzeitig war ich in die Versorgung der Pferde eingebunden und habe erlebt, wie ein achtsamer Umgang mit Natur, Mensch und Tier im Alltag wirklich gelebt werden kann. Diese Zeit hat meinen Blick auf Ernährung, Gemeinschaft und bewusstes Leben noch einmal deutlich vertieft und geprägt.
Ich wollte nie eine Rolle spielen, sondern einfach ich selbst sein und wachbewusst durchs Leben gehen. Das Leben verstehen und auch sehen, wo man steht im großen Meer der Existenz, wer man ist in der unendlichen Weite.
Ich lebe biologisch vegetarisch und weitgehend vegan, inspiriert damals durch ein wunderbares Buch von Christian Opitz "Ernährung für Mensch und Erde", er ist auch der Präsident von "EarthSave Deutschland", einer ganzheitlich-ökologischen Organisation, die sich bemüht den einzelnen Menschen wie auch dem Leben auf der Erde insgesamt zu dienen.
Genauso habe ich mich mit Themen wie Raumenergie und hochwertiges energetisiertes Wasser und Nahrungsergänzung beschäftigt. Eine möglichst ökologische Lebensweise gehört für mich zu einem bewussten Leben dazu.
Für mich ist jeder Tag ein neues Leben. Ich wache auf, mache mir bewusst was alles gerade gut ist, meine Tiere sind gesund, ich bin gesund, wir leben in Frieden und Sicherheit, alles ist gut soweit, trotz anderer Herausforderungen, die das Leben oft auch mit sich bringt. Ich bin dankbar für die kleinen schönen Dinge des Alltags und freue mich auf den Tag, auf viele Dinge, die mich interessieren, die ich genießen oder tun möchte und auch auf das was zu tun ist - die Verantwortlichkeiten des Lebens.
Schon als Kind beschäftigten mich die großen Fragen des Lebens: Woher kommen wir? Wohin entwickeln wir uns? Was ist Bewusstsein? Welche Erkenntnisse über den Menschen, seine Entwicklung und sein Potenzial wurden über Jahrtausende hinweg weitergegeben?
Bereits mit sechs oder sieben Jahren faszinierte mich die Geschichte vergangener Hochkulturen, ihre Weltbilder, ihre Symbolik und die Frage, welches Wissen über den Menschen und das Leben über Generationen hinweg bewahrt wurde.
Besonders beschäftigen mich die Überlieferungen des alten Ägyptens, Sumers sowie verschiedener philosophischer Schulen, die sich mit den tieferen Ebenen menschlicher Entwicklung befasst haben. Die großen Fragen der Menschheit, die Suche nach Wahrheit, Bewusstsein, Erkenntnis und innerer Entwicklung haben mich stets fasziniert.
Geprägt wurde dieses Interesse auch durch meine Familiengeschichte. Mein Ururgroßvater war der letzte König von Neapel. Historische Zusammenhänge, kulturelles Erbe und die Beschäftigung mit vergangenen Epochen waren deshalb schon früh Teil meines Lebens.
Mein Großvater erinnerte mich immer wieder daran, die Familientradition zu bewahren. Diese Gespräche haben mich tief geprägt und meine Neugier auf tiefere Familiengeschichte, welche bis auf das sumerische Reich zurückgeht, zusätzlich vertieft.
Meine Philosophie
Ich glaube an Gesundheit, Heilung und Wunder. Eine Diagnose muss ernst genommen werden – aber sie darf nicht zu einem endgültigen Urteil über das Leben eines Menschen werden.
Auch der Glaube selbst besitzt eine Kraft, die oft unterschätzt wird. Der Placebo-Effekt zeigt, wie stark Bewusstsein, Erwartung und innere Ausrichtung auf den Körper wirken können. Wer die Hoffnung aufgibt, hört oft auch innerlich und äußerlich auf, für seine Gesundheit zu gehen.
Wer aber an Heilung glaubt, trifft andere Entscheidungen. Er sucht neue Wege, holt weitere medizinische Meinungen ein, bewegt sich, ernährt sich bewusster, liest, fragt, forscht und bleibt aufmerksam für neue wissenschaftliche Erkenntnisse, Therapieansätze und Behandlungsmöglichkeiten.
Deshalb glaube ich, dass Heilungswille, Hoffnung und Vertrauen keine Nebensache sind. Sie sind eine innere Kraft, die der Erneuerung überhaupt erst Raum gibt.
Longevity beginnt meiner Meinung nach mit einer Entscheidung.
Mit der Entscheidung, der eigenen Gesundheit einen hohen Stellenwert zu geben und Verantwortung für das zu übernehmen, was sich beeinflussen lässt.
Jeder Mensch steht irgendwann vor einer inneren Entscheidung. Möchte ich Energie und Aufmerksamkeit weiterhin in meine körperliche und mentale Gesundheit investieren und nach Möglichkeiten suchen, oder habe ich für mich beschlossen, diesen Weg nicht mehr zu gehen?
Beide Entscheidungen verdienen Ehrlichkeit.
Wenn heute gesagt wird: „Dafür gibt es derzeit kein Heilverfahren“, bedeutet das nicht, dass es morgen, in einem Jahr oder durch einen anderen medizinischen Ansatz keine neue Möglichkeit geben kann.
Jeden Tag entstehen neue wissenschaftliche Erkenntnisse, neue Therapien, neue Klinikansätze und neue Perspektiven. Medizin ist kein abgeschlossenes System. Deshalb glaube ich nicht daran, dass ein Mensch sich innerlich mit dem Satz abfinden sollte: „Ich bin unheilbar krank, also kann ich nichts mehr tun.“
Denn genau dieser Satz kann gefährlich werden. Wenn er sich festsetzt, nimmt er einem Menschen oft den Lebenswillen, die Kraft und die Bereitschaft, weiter für seine Gesundheit zu gehen. Dann werden nur noch Medikamente genommen, während Bewegung, Ernährung, weitere Untersuchungen, neue Meinungen, Klinikaufenthalte oder Gesundheitschecks gar nicht mehr in Betracht gezogen werden.
Hoffnung bedeutet für mich nicht, die Realität zu verdrängen. Hoffnung bedeutet, die Tür nicht zu schließen. Wer noch ein kleines Licht sieht, bleibt eher in Bewegung. Er fragt weiter, sucht weiter und er verändert etwas. Er gibt seinem Körper, seiner Gesundheit und seinem Leben weiterhin eine Chance.
Deshalb glaube ich: Heilungswille, Hoffnung und die Bereitschaft, neue Wege zu prüfen, sind keine Nebensache. Sie können der Anfang davon sein, dass Erneuerung überhaupt wieder möglich wird.
Ich glaube daran, dass viele die Fähigkeit haben, mehr Bewusstsein, Empathie und Integrität zu entwickeln. Diese Qualitäten gehören für mich zu den Grundpfeilern echter Persönlichkeitsentwicklung. Nicht jeder ist zur gleichen Zeit bereit dafür.
Verantwortung endet nicht bei der eigenen Person oder im nahen Umfeld. Dort, wo Leben leidet, beginnt Verantwortung.
Ich glaube nicht, dass Gleichgültigkeit zu Frieden führt. Wahrer Friede beginnt zunächst im eigenen Inneren: in täglichen Gedanken, Gefühlen und bewussten Entscheidungen. Frieden entsteht dort, wo Leben und Natur geachtet, geschützt und mit Respekt behandelt werden.
Wer mit dem Herzen verbunden ist, sucht Frieden. Dazu gehört auch der Wunsch, gütig und hilfsbereit zu handeln und andere nicht klein zu machen, sondern zu stärken.
Nicht alles ist einfach eine persönliche „Entscheidung“. Mitgefühl zeigt sich nicht im Denken allein, sondern in dem, was im Alltag konkret gelebt wird: durch Rücksicht, Taten und auch durch Verzicht auf das, was anderen Lebewesen oder der Natur schaden kann.
Es ist mir ein Anliegen, andere dazu zu inspirieren, wieder ein weiches Herz zu pflegen, das sich schützen kann, ohne hart zu werden. Bewusst hinzusehen, Verantwortung für das eigene Handeln zu erkennen und der Welt durch Mitgefühl, Integrität und Respekt etwas Gutes zurückzugeben.
Manchmal kann es unangenehm sein, den eigenen Entscheidungen ehrlich zu begegnen und sie zu reflektieren. Doch gerade daraus kann innere Klärung entstehen.
Für mich ist Leben nicht getrennt. Die gesamte Existenz steht in Beziehung, alles wirkt aufeinander ein. Es ist ein Bewusstseinsfeld.
Wenn man an sich selbst arbeitet, um zu heilen, mehr Integrität zu leben und bewusster wie ethischer zu entscheiden, stärkt man zugleich das positive Feld, in dem man lebst.
Studien, Ausbildungen & integrative Erfahrungsfelder
Meine Arbeit verbindet langjährige persönliche Studien, internationale Bewusstseinsarbeit, Meditation, naturheilkundliches Wissen, Kommunikationstraining und traditionelle Gesundheitsansätze aus verschiedenen Kulturen.
Bewusstseinsarbeit, Achtsamkeitslehre, innere Klärung & integrative Prozessbegleitung
- Avatar Master & Wizard Training bei Star’s Edge International® Glaubenssystemarbeit
- Intensive Ausbildung in Bewusstseinsarbeit, Gewahrseinsschulung, innerer Ausrichtung, Überzeugungssystemen und der bewussten Veränderung mentaler, emotionaler und biografisch geprägter Muster.
- NLP Master - Schwerpunkte unter anderem Ressourcenarbeit, innere Bilder, persönliche Prägungen und die bewusste Neuausrichtung hinderlicher Denk- und Reaktionsmuster.
- Traumasensible Integrationsarbeit
- Vertiefende Beschäftigung mit emotionalen Nachwirkungen, alten Schutzmechanismen, inneren Blockaden, Glaubenssätzen und Wegen, belastende Erfahrungen neu einzuordnen und schrittweise in mehr Stabilität, Selbstkontakt und persönliche Freiheit zu führen.
- Systemische und integrative Aufstellungsarbeit
- Arbeit mit inneren Dynamiken, familiären Prägungen, Beziehungsmustern, Rollenbildern und unbewussten Loyalitäten.
- Regressionsarbeit (4 Wochen) bei Matthias Wendel in München
Meditation, Präsenz & kontemplative Praxis
- Meditation, Gedankenstille und Weisheitstraining bei Martin Kremer-Stern und Lama Ole Nydahl
- Langjährige Beschäftigung mit kontemplativen Traditionen, innerer Sammlung, Achtsamkeit, Beobachtungskraft, Neutralität und Präsenz
- Qigong, Meditation und integrative Körperwahrnehmung als Wege zu Ruhe, Zentrierung, Energieaufbau und feinerer Selbstwahrnehmung
Gesundheit, Longevity & naturheilkundliche Ansätze
- Naturheilkunde und traditionelle Gesundheitslehren
- Longevity-orientierte Ernährung, regenerative Ernährungskonzepte und ausgewählte Superfoods
- Kinesiologie und Körperwahrnehmung
- Grundlagen aus Biohacking, Regeneration, Energiehaushalt, Neuroplastizität und bewusster Lebensführung
- Naturverbundene Gesundheits- und Erfahrungsräume, unter anderem durch Permakultur, Naturpädagogik und traditionelle Naturlehren
Kommunikation, Beziehung & persönliche Entwicklung
- Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
- Heldenreise nach Paul Rebillot
- Vertiefende Arbeit mit Selbstreflexion, emotionaler Reife, persönlicher Integrität, Konfliktfähigkeit und authentischer Kommunikation
Philosophie, Weisheitslehren & persönliche Studien
- Langjährige Studien antiker Weisheitslehren, philosophischer Traditionen, Bewusstseinsforschung, Persönlichkeitsentwicklung und psychologischer Literatur.
- Unter anderem inspiriert durch Stanislav Grof, Vera F. Birkenbihl, Michael Talbot, Dr. David R. Hawkins, Tao Te King, Dr. Joseph Murphy, Terence McKenna, Neville Goddard, Charles Haanel, Louise Hay, Manly P. Hall sowie weitere Werke aus Philosophie, Mysterienschulen, Bewusstseinsarbeit und innerer Entwicklung.
Dokumentationen, Bewusstseinsforschung & multiperspektivisches Denken
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Bewusstseinsforschung, Psychologie, Philosophie, Meditation, Zukunftsfragen sowie ausgewählten Dokumentationen und Gesprächsformaten, unter anderem Gaia TV.
Alternative Perspektiven, Bücher, Dokumentationen oder Gespräche über Bewusstsein, Gesellschaft, Zukunft und Spiritualität entsprechen nicht automatisch meiner eigenen Wahrnehmung oder meinem persönlichen Glauben. Gleichzeitig halte ich es für wertvoll, offen zu bleiben, verschiedene Sichtweisen kennenzulernen und eigenständig zu reflektieren. Nicht alles ist sofort beweisbar – doch daraus folgt für mich ebenso wenig, dass es automatisch unwahr ist.
Für mich geht es darum, mit offenem Geist, klarem Blick und eigenem Urteilsvermögen Zusammenhänge zu hinterfragen, Informationen einzuordnen und das eigene Weltbild zu erweitern.
Gerade bei Themen, die wir selbst nicht unmittelbar erlebt haben oder persönlich belegen können, braucht es aus meiner Sicht einen multiperspektivischen Blick. Es geht weder darum, alles ungeprüft zu glauben, was man hört, liest oder sieht, noch darum, etwas vorschnell abzulehnen, nur weil es außerhalb des bisherigen Erfahrungsraumes liegt.
Um klarer unterscheiden zu können, was stimmig ist, was fragwürdig bleibt und welche Inhalte echte Substanz haben, braucht es Wissen, Erfahrung, innere Reife und oft auch ein umfangreiches Studium unterschiedlicher Perspektiven. Erst dadurch entstehen Referenzpunkte, mit denen sich Wahrnehmungen, Informationen und Behauptungen vergleichen und sinnvoll einordnen lassen.
Viele dieser Dokumentationen empfinde ich als wertvoll, weil sie neue Fragen öffnen, den Blick erweitern und dazu einladen, Aspekte zu betrachten, die im Alltag oder in klassischen Formaten oft wenig Raum bekommen.
Auch in der spirituellen Welt gibt es vieles, das man hinterfragen kann und sollte – genauso wie in jedem anderen Bereich des Lebens. Ob Wissenschaft, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Religion oder Spiritualität: Überall gibt es Inhalte, Personen und Veröffentlichungen, die genau geprüft werden müssen.
Für mich gehören Offenheit und Unterscheidungsfähigkeit zusammen. Je mehr Bildung, Erfahrung und Herzensqualität wachsen, desto feiner kann auch die Fähigkeit werden, Wahrheit, Irrtum, Projektion, Manipulation und echte Substanz voneinander zu unterscheiden.
Eine Auswahl von Filmen und Dokumentationen, die ich bewegend und inspirierend finde, teile ich gerne auf persönliche Anfrage; viele davon sind unter anderem auf Gaia TV zu finden.
Mehr über meinen Weg erfahren -
über das, was ich gelernt habe, Lektionen, die mich geprägt haben und Gedanken, die daraus entstanden sind:
Ich habe es in einer sehr intensiven Lebensphase geschrieben -
und versucht, auf wenigen Seiten das weiterzugeben, was mir geholfen hat,
innerlich wieder in meine Mitte zu finden und sich von dem zu lösen, was mir nicht gut tut.
Open Hearts & Intelligent Conversations
Mich interessiert auch die Zusammenarbeit mit Menschen und Kolleginnen und Kollegen -
die sich mit der Frage beschäftigen, wie Gesellschaften entstehen können, die friedlicher, fairer, respektvoller, ethisch reflektierter und bewusster leben — und diese Werte nicht nur theoretisch vertreten, sondern im Alltag, in Begegnungen und in ihrer Arbeit wirklich verkörpern.
Gerne würde ich dazu in diesem Kreis gelegentliche Treffen zum Austausch organisieren: offen, menschlich, ehrlich und mit Raum für unterschiedliche Perspektiven.
Die Treffen entstehen bewusst in einem offenen und kostenfreien Rahmen. Wer möchte, kann gerne etwas Kleines für die gemeinsame Runde mitbringen — Obst, Gebäck, Getränke oder andere Kleinigkeiten zum Teilen und Genießen.
Ich freue mich auf eine Nachricht!
